Forum Berlin
30. November – 15. Dezember 1996

59 Künstler aus Berlin
Eveiyn Bauer, Sandra Becker, Sigrid Becker, Ekaterina Beliaeva, Klaus Borkmann, Peter Bradtke, Silvia Breitwieser, Peter "Buechler, Martin Colden, Annibel Cunoldi, Detlef Denzer, Dagmar Diekmann, Joffi D’Incher, Elfi Fröhlich, Christiane Maria Frohne, Albrecht Gehse, Brigitte Heimann, Susan Helmrich, Thomas Hornemann, Nils Jann, Uwe Kempen, Anja Knecht, Mona Könen, Sibylle Kretschmer, Marlen Liebau, Ina Lindemann, Ingerid Ljosiand, Marina Makowski, Isolde Mara, Susan Ellen Mc Kiniey, Johannes Daniel Münch, Jutta Nase-Ramm, Wolfgang Nieblich, Klaus Nofer, Diana Obinja, Christian Otto, Konstantin Pallat, Joachim Peeck, Matthias Pelzer, Wolfgang Ratkowski, Falk Richwien, Josephine Riemann, Angelik Riemer, Corinna Rosteck, Hella Santarossa, Michael Schackwitz, Thomas Schindler, Petra Seelenmeyer, Frank Seidel, Georg Smeth, Dirk Sommer, Hermann Spörel, Gerhard Steinborn, Mike Steiner, Norbert Thiel, Bernd Uhlig, Gerald Uhlig, Andre Werner, Karl H. Wesker
Die Ausstellung "Forum Berlin” vereinigte Arbeiten von zahlreichen in Berlin lebenden und arbeitenden jungen Künstlern. Ihre unterschiedlichen Arbeitstechniken und Kunstrichtungen ermöglichten eine vielseitige und äußerst spannende Auseinandersetzung zwischen dem Betrachter und dem gezeigten Kunstobjekt. Die gezeigte Spannbreite der Arbeiten reicht von der neuen, sehr talentierten Fotokünstlerin Corinna Rosteck, der 23-jährigen Videokünstlerin Sandra Becker, die bereits mit namhaften Ausstellungen im In- und Ausland große Aufmerksamkeit erreichte, und über eine Arbeit von Gerald Uhlig mit der Darstellung mehrerer Szenen aus verschiedenen Theaterstücken, bis zu Konzeptkünstlerinnen wie Sylvia Breitwieser oder Anja Knecht, die vor allem durch den Materialeinsatz sowie die Aufnahmestechnik ihres gezeigten Kunstwerkes aus der Vielzahl der Arbeiten bei dieser Ausstellung auffielen.
Diese Ausstellung förderte insbesondere den Dialog zwischen den Künstlern selbst und den vieten Besuchern. Die Möglichkeiten des Erfahrungsaustausches, von Fachgesprächen und Publikumsbegegnungen bedeutet für die Künstler eine Standortbestimmung.