Presse

Was Zeitungen und Magazine über die Stiftung Starke, das Löwenpalais und seine Künstler geschrieben haben, von 1969 bis heute.

Die Überschriften stehen im Original, die kurzen Zusammenfassungen sind unsere eigenen. Ist ein Artikel im Netz zu lesen, führt ein Klick zur Zeitung; die übrigen Originale liegen im Archiv der Stiftung.

Ausgewählte Presse

Interviews und Porträts: Jörg Starke

Living Culture 26. April 2022

Zweckehe mit der Kunst (öffnet in neuem Fenster)

Monika und Lukas Wogrolly

Interview mit Jörg Starke über die Gründung der Stiftung auf Anregung seines Vaters, einen geplanten Künstleraustausch zwischen New York, Miami und Berlin, Sponsoring und seine Gastvorträge zum Kulturmanagement.

Forum 17. Januar 2025

Mein Büro

Daniela Noack

Jörg Starke erzählt an seinem Schreibtisch im Löwenpalais von seinem Werdegang, der Geschichte des Hauses und Begegnungen mit Yoko Ono und Rebecca Horn.

Original im Archiv der Stiftung

Berliner Kurier 15. März 2010

Jörg, der Starke

Irina Schrecker

Ein Besuch bei Jörg Starke im Löwenpalais: die Geschichte des Hauses, die Freundschaft mit Yoko Ono und die jungen Künstler, die hier arbeiten.

Original im Archiv der Stiftung

Zitty 6. Dezember 2007

Der Kunstförderer: Nicht nachdenken müssen

Daniel Boese

Für das Titelthema „Geld“ erzählt Jörg Starke, warum seine Stiftung ohne Gewinnabsicht arbeitet und wie er zu Reichtum steht.

Original im Archiv der Stiftung

Der Tagesspiegel 12. Mai 2007

Wirt im Paradies (öffnet in neuem Fenster)

Christian van Lessen

Porträt des Kulturmanagers und Kunstmäzens Jörg Starke, der am Teltowkanal einen Biergarten eröffnet und im Löwenpalais Künstlern ein Zuhause gibt.

Wohnen 2006

Ein Leben für die Kunst

Homestory über Jörg Starkes denkmalgeschützte Villa in Potsdam, ihre Einrichtung und Restaurierung, mit kurzem Lebenslauf und einem Hinweis auf die Stiftung im Löwenpalais.

Original im Archiv der Stiftung

Yoko Ono und Jörg Starke

B.Z. 15. Juli 1995

Das ist Yoko Onos Mann in Berlin

schir

Porträt von Jörg Starke als Yoko Onos Manager: Nach der von ihm organisierten Schau in Palma zeigt er 67 ihrer Tuschezeichnungen („Sphere 9“) in seiner Galerie im Kempinski Plaza.

Original im Archiv der Stiftung

Berliner Morgenpost 1993

Yoko Ono beim Millionenerben zu Gast

Yoko Ono, anlässlich ihrer Ausstellung „Family Album“ bei Jörg Starke im Löwenpalais zu Gast, sagt Harry Owens die Teilnahme am Frankfurter Museumsuferfest zu, womit auch die Stiftung vertreten sein wird.

Original im Archiv der Stiftung

B.Z. 19. Juni 1992

Gar nicht so einfach: Wie Jörg Starke Yoko Ono nach Berlin holte

Jörg Starke erzählt, wie er Yoko Ono direkt ansprach und sie für ihre Ausstellung im Löwenpalais nach Berlin holte.

Original im Archiv der Stiftung

Stiftung und Löwenpalais

Berliner Kurier 9. Oktober 1996

In Jörg Starkes Löwenpalais steht das Sprungbrett für junge Künstler

Katrin Reichelt

In der Serie „Die guten Seelen von Berlin“ erzählt Jörg Starke, wie Künstler aus aller Welt im Löwenpalais wohnen und arbeiten.

Original im Archiv der Stiftung

art Juli 1991

Platz für Ateliers im Palast des Kellermeisters

Peter Hans Göpfert

Die Stiftung nimmt im Löwenpalais ihre Arbeit auf: Ateliers für Künstler und die erste Ausstellung „Status of Sculpture“.

Original im Archiv der Stiftung

Welt am Sonntag 31. August 1969

Privatmann rettet das „Löwen-Palais“

Heinz Heinkow

Der Kaufmann Peter Starke lässt das Löwenpalais auf eigene Kosten originalgetreu restaurieren.

Original im Archiv der Stiftung

Künstler

Alle Presseberichte

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Stiftung Starke

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Jörg Starke

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  • Forum 17. Januar 2025Mein BüroDaniela Noack

    Jörg Starke erzählt an seinem Schreibtisch im Löwenpalais von seinem Werdegang, der Geschichte des Hauses und Begegnungen mit Yoko Ono und Rebecca Horn.

    Original im Archiv der Stiftung

  • art-in-berlin 10. Januar 2025Kunst hat im Löwenpalais die höchste Priorität (öffnet in neuem Fenster)Frank Lassak
  • Living Culture 26. April 2022Zweckehe mit der Kunst (öffnet in neuem Fenster)Monika und Lukas Wogrolly
  • Spiegel Online 21. März 2019„Was mache ich denn jetzt Sinnvolles mit dem Geld?“ (öffnet in neuem Fenster)Daniel Sander
  • B.Z. 4. April 2012Berlins Gesellschaft hat JA, JA, JA, JA gesagt (öffnet in neuem Fenster)von Studnitz
  • Bild 2012Traum-Hochzeit im Paradies!Claudia von Duehren

    Gesellschaftsbericht über die kirchliche Hochzeit von Jörg Starke im Februar 2012 auf Bali.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Berliner Kurier 15. März 2010Jörg, der StarkeIrina Schrecker

    Ein Besuch bei Jörg Starke im Löwenpalais: die Geschichte des Hauses, die Freundschaft mit Yoko Ono und die jungen Künstler, die hier arbeiten.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Bild 2009Kunst-Mäzen Jörg Starke mit Alexandra Oetker

    Gesellschaftsfoto von einem Empfang, den Bild-Chefredakteur Kai Diekmann in der Axel-Springer-Passage gab, mit Jörg Starke unter den Gästen.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Bild Dezember 2008Ich schlafe mit erotischer KunstRoland Keitsch

    Interview zum 20-jährigen Bestehen der Stiftung: Jörg Starke spricht über die Förderung junger Künstler, seinen Kunstgeschmack und seine Freundschaft mit Yoko Ono.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Zitty 6. Dezember 2007Der Kunstförderer: Nicht nachdenken müssenDaniel Boese

    Für das Titelthema „Geld“ erzählt Jörg Starke, warum seine Stiftung ohne Gewinnabsicht arbeitet und wie er zu Reichtum steht.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Die Welt 8. Oktober 2007Kunstmäzen rettet Landhaus am Teltowkanal (öffnet in neuem Fenster)Katrin Lange
  • Der Tagesspiegel 12. Mai 2007Wirt im Paradies (öffnet in neuem Fenster)Christian van Lessen
  • Wohnen 2006Ein Leben für die Kunst

    Homestory über Jörg Starkes denkmalgeschützte Villa in Potsdam, ihre Einrichtung und Restaurierung, mit kurzem Lebenslauf und einem Hinweis auf die Stiftung im Löwenpalais.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Amica 2005Männer, alle, die das Herz begehrt

    In einer Sammlung kurzer Männerporträts stellt Amica Jörg Starke als Galeristen und Mäzen an der Spitze der Stiftung Starke vor, mit Yoko Ono als seiner Mentorin.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Zeitung unbekannt 5. Mai 2004«El arte mallorquín contemporáneo es crítico y muy internacional»(„Die zeitgenössische Kunst Mallorcas ist kritisch und sehr international“)Nuria Abad

    Im Museum Es Baluard in Palma lobt Jörg Starke Mallorcas Gegenwartskunst als kritisch und international; außerdem geht es um den Residenzkünstler Joan Ramis „Sineu“ und Starkes Plan eines Kunstdreiecks Palma–Miami–Berlin.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Cecilia Media 2004Im Gespräch mit Jörg Peter Starke

    Interview mit Jörg Starke über die Anfänge der Stiftung, seinen Werdegang, die neu gestaltete Lounge, Kunst als Mittel gegen Sinnleere und geplante Veranstaltungen im Löwenpalais.

    Original im Archiv der Stiftung

  • B.Z. 1999Mein Chef klaut mir ständig Kugelschreiber

    Heitere Glosse: Der neue Assistent von Jörg Starke im Löwenpalais erzählt, wie sein Chef ständig Kugelschreiber einsteckt; erwähnt wird auch, dass Starke unter anderem Yoko Ono in Europa managt.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Berliner Kurier 9. Oktober 1996In Jörg Starkes Löwenpalais steht das Sprungbrett für junge KünstlerKatrin Reichelt

    In der Serie „Die guten Seelen von Berlin“ erzählt Jörg Starke, wie Künstler aus aller Welt im Löwenpalais wohnen und arbeiten.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Prinz August 1996Und lustig lacht der Erbe …

    Ironisches Porträt von Jörg Starke als Kunstförderer und Manager von Yoko Ono, der das Löwenpalais als Stiftung führt.

    Original im Archiv der Stiftung

  • B.Z. 15. Juli 1995Das ist Yoko Onos Mann in Berlinschir

    Porträt von Jörg Starke als Yoko Onos Manager: Nach der von ihm organisierten Schau in Palma zeigt er 67 ihrer Tuschezeichnungen („Sphere 9“) in seiner Galerie im Kempinski Plaza.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Prinz März 1993diese hektischen Leute

    Gesellschaftskolumne, unter anderem über ein privates Fest im Löwenpalais, bei dem Gastgeber Jörg Starke mit Yoko Ono tanzt; unter den Gästen sind Rolf Eden, Lord Knud und Romy Haag.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Berliner Morgenpost 1993Yoko Ono beim Millionenerben zu Gast

    Yoko Ono, anlässlich ihrer Ausstellung „Family Album“ bei Jörg Starke im Löwenpalais zu Gast, sagt Harry Owens die Teilnahme am Frankfurter Museumsuferfest zu, womit auch die Stiftung vertreten sein wird.

    Original im Archiv der Stiftung

  • B.Z. 19. Juni 1992Gar nicht so einfach: Wie Jörg Starke Yoko Ono nach Berlin holte

    Jörg Starke erzählt, wie er Yoko Ono direkt ansprach und sie für ihre Ausstellung im Löwenpalais nach Berlin holte.

    Original im Archiv der Stiftung

  • B.Z. ohne DatumGalerist Jörg Starke mit Hutdesignerin Fiona Bennett und Frau Birgit

    Gesellschaftsfoto: Jörg Starke mit der Hutdesignerin Fiona Bennett, daneben B.Z.-Chefredakteur Manfred von Thien und die Autorin Else Buschheuer.

    Original im Archiv der Stiftung

Yoko Ono

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  • Der Tagesspiegel 24. Mai 2004Die Löwin im Palais (öffnet in neuem Fenster)Guido Schirmeyer
  • B.Z. 24. Mai 2004Überraschungsgast Yoko Ono (öffnet in neuem Fenster)
  • IMAGINE PEACE 17. September 2003Yoko Ono's Freight Train on DIA's South Lawn (öffnet in neuem Fenster)(Yoko Onos „Freight Train“ auf dem Südrasen des DIA)
  • Der Tagesspiegel 24. April 2003Ausgezeichnet: Mandela in Mitte (öffnet in neuem Fenster)Guido Schirmeyer
  • The Museum of Modern Art / MoMA PS1 16. Februar 2003Yoko Ono: Freight Train (Ausstellung P.S.1 Contemporary Art Center, New York, 16.2.–15.5.2003) (öffnet in neuem Fenster)
  • Artdaily 2003Yoko Ono – Freight Train at The P.S.1 CAC (öffnet in neuem Fenster)(Yoko Ono – „Freight Train“ im P.S.1 CAC)
  • Der Tagesspiegel 11. September 2000Weißt du noch, damals in Silver CityElfi Kreis

    Nach zweieinhalb Jahren Umbau öffnet das Löwenpalais wieder: mit Videos von Bjørn Melhus, einer Wandzeichnung von Sol LeWitt und Yoko Onos „Telephone Peace“.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Spiegel Online 28. August 2000Yoko Ono: Ist es mutig, einen Eisenbahnwaggon in Berlin aufzustellen? (öffnet in neuem Fenster)Corinne Ullrich
  • Berliner Zeitung 26. August 2000Das lange Berliner Wochenende: Yoko Ono war schon daStefan Ehlert

    Vor der Langen Nacht der Museen präsentiert Yoko Ono auf dem Schlossplatz „Freight Train“, einen von Kugeln durchlöcherten Güterwagen, während Jörg Starke das Haus unter anderem mit „Telephone Peace“ wiedereröffnet.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Spiegel Online 25. August 2000Yoko Ono: Ein bisschen Frieden für Berlins Schlossplatz (öffnet in neuem Fenster)
  • Berliner Zeitung 23. August 2000„Lange Nacht“ mit Yoko Ono – Lennon-Witwe will schon am Freitag auf dem Schlossplatz ein Kunstwerk enthüllen (öffnet in neuem Fenster)Thorsten Laumann
  • Gala August 2000Yoko Onos Kunststücke

    Vorschau: Yoko Ono wird zur Langen Nacht der Museen erwartet und zeigt auf Initiative ihres Freundes Jörg Starke ab 26. August „Telephone Peace“ im wiedereröffneten Löwenpalais.

    Original im Archiv der Stiftung

  • tip Berlin 2000Die Löwen sind losChristina Wendenburg

    Zur Wiedereröffnung des sanierten Löwenpalais mit „Almost Done“: Sol LeWitts Wandmalerei im Kuppelsaal, Videos von Bjørn Melhus, Klanginstallationen von Matthias Deumlich, Yoko Onos „Telephone Peace“ und ein Ausblick auf die Atelier-Residenzen.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Última Hora 8. Mai 1995Yoko Ono: «Admiro a Joan Miró»(Yoko Ono: „Ich bewundere Joan Miró“)Mª Jesús Bonafé

    Zur Eröffnung von „Sphere 9“ in der Fundació Pilar i Joan Miró, ihrer ersten Einzelausstellung in Spanien, betont Yoko Ono ihre Bewunderung für Miró und erinnert an ihren Mallorca-Aufenthalt 1971.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Baleares 8. Mai 1995«Es un gran honor para mí poder exhibir mi obra en la Fundació Pilar i Joan Miró»(„Es ist mir eine große Ehre, mein Werk in der Fundació Pilar i Joan Miró ausstellen zu können“)J. Moore / H. Carter

    Yoko Ono kommt nach Palma und besucht die Fundació Pilar i Joan Miró, wo sie „Sphere 9“ zeigt; dazu ein Rückblick auf ihren Mallorca-Aufenthalt mit John Lennon 1971.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Majorca Daily Bulletin 6. Mai 1995Yoko Ono Arrives To Open Latest Exhibition In Palma(Yoko Ono trifft zur Eröffnung ihrer neuesten Ausstellung in Palma ein)Humphrey Carter

    Vorbericht zu Yoko Onos Ankunft in Palma: Jon Hendricks und Jörg Starke haben ihre Ausstellung „Sphere 9“ mit „Interception“ und „Franklin Summer“ in der Fundació Pilar i Joan Miró aufgebaut.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Metropolis 1995Yoko on Auto Pilot(Yoko auf Autopilot)Kei Ichiyanagi

    Kurzhinweis: Im Kempinski Plaza zeigt Yoko Ono 67 automatische Punktzeichnungen unter dem Titel „Sphere 9“; das Foto zeigt sie mit Jörg Starke.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Léonce 1995ohne Überschrift

    Weil die Genehmigung für Umbau und Sanierung des Löwenpalais noch aussteht, zeigt die Stiftung Yoko Onos 67 Tuschezeichnungen „Sphere 9“ im Kempinski Plaza.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Zeitung unbekannt 7. Dezember 1994Schöne Grüße vom Damen-PoGuido Schirmeyer

    Bericht über „Art goes X-mas“, die Verkaufsausstellung der Stiftung Starke im Kempinski Plaza mit 200 Arbeiten von 80 Künstlern, die einen Überblick über die Berliner Kunst geben soll.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Der Tagesspiegel 8. Juli 1993Wenn Witwen kunstwerkelnPeter Herbstreuth

    Galerierundgang mit kritischen Besprechungen von Yoko Onos neuer Ausstellung bei der Stiftung Starke und von Warren Neidichs Installation im Keller des Hauses.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Berliner Morgenpost 6. Juli 1993Die Gewalt im AlltäglichenRenée Schipp

    Besprechung von Yoko Onos Ausstellung „Family Album“, die Arbeiten von 1961 mit neuen Objekten zum Thema Gewalt im Alltag verbindet.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Berliner Kurier 16. Juni 1993Trauer um LennonGisela Sonnenburg

    Besprechung von „Family Album. Neue Arbeiten“, Yoko Onos dritter Ausstellung bei der Stiftung Starke in einem Jahr: Arbeiten von 1961 in neuer Fassung und Erinnerungsstücke an John Lennon.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Die Welt 15. Juni 1993Malerei in drei Strophensaba

    Kurzbericht zur Eröffnung: In sieben Räumen der Stiftung Starke zeigt Yoko Ono 15 Werke von 1961 bis 1993, darunter „Malerei in drei Strophen“ und die Bronzeserie „Exhibit A to O“.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Ludwig Museum 16. März 1993Endangered Species: 2319–2322 (Ausstellung Ludwig Museum Budapest, 16.3.–2.5.1993) (öffnet in neuem Fenster)
  • Landeszeitung für die Lüneburger Heide 27. Februar 1993Feuerspeiende „Drachen-Lady“Helmut Räther

    Porträt der gerade 60 gewordenen Yoko Ono, ihres Rufs in der Öffentlichkeit und ihres eigenen Wegs als Avantgarde-Künstlerin; das Foto stammt aus der Berliner Ausstellung „Color, Fly, Sky“.

    Original im Archiv der Stiftung

  • taz 18. Februar 1993Was ist das nur? – Yoko Ono wird heute sechzig Jahre alt. Gratulation (öffnet in neuem Fenster)Harald Fricke
  • Zeitung unbekannt 18. Februar 1993Jetzt wird auch Yoko Ono schon 60 – yeah!Monika Hasselhorst

    Reportage aus dem Garten des Löwenpalais über „Color, Fly, Sky“ mit „Skywatch Ladders“, „Wish Pieces“ und einem Soldaten zum Blaubemalen; Jörg Starke hebt Yoko Onos Vielseitigkeit und eigene Handschrift hervor.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Junge Welt 18. Februar 1993Ich liebe dich! So wie du mich.Jana Weber

    Kritische Glosse zu Yoko Onos 60. Geburtstag und ihrer Werkschau „Color, Fly, Sky“ im Löwenpalais, die sich mit ihrer Statement-Kunst und dem „Blue Soldier“ auseinandersetzt.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Bayerische Rundschau 18. Februar 1993Bewundert und umstritten

    Porträt zu Yoko Onos 60. Geburtstag über ihr künstlerisches Werk und ihr öffentliches Bild; das Foto zeigt die Leitern aus der Berliner Ausstellung „Color, Fly, Sky“.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Hamburger Abendblatt 13. Februar 1993Alter? Eine Frage des Kopfes, nicht des Körpers

    Reportage von Aufbau und Eröffnung der Ausstellung „Color, Fly, Sky“ mit 600 Gästen, kurz vor Yoko Onos 60. Geburtstag.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Berliner Zeitung 9. Februar 1993Yoko Ono stellt wieder in Berlin ausNikolas Busse

    Bericht von der Pressekonferenz zu „Color, Fly, Sky“: Yoko Ono möchte als eigenständige Künstlerin gesehen werden; vorgestellt werden unter anderem „Blue Soldier“ und „Skywatch Ladders“.

    Original im Archiv der Stiftung

  • taz 8. Februar 1993Unterm Strich (Meldung: Yoko Ono „Color, Fly, Sky“ im Löwenpalais) (öffnet in neuem Fenster)
  • Neue Zeit 8. Februar 1993Die Träume der Yoko OnoKlaus Hammer

    Besprechung von „Color, Fly, Sky“ im Löwenpalais kurz vor Yoko Onos 60. Geburtstag: Himmelsleitern im Garten sowie Installationen, Videos und Lieder, die von Frieden und Himmelsblau handeln.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Berliner Morgenpost 6. Februar 1993Yoko Onos zweiter Streich an der SpreeHilke Nissen

    Besprechung von „Color, Fly, Sky“ bei der Stiftung Starke, passend zu Yoko Onos 60. Geburtstag: Werke zum Mitmachen, etwa Leitern im Garten und ein Soldat zum Blaubemalen.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Berliner Kurier 6. Februar 1993Yoko Ono: Eine Frau, die den blauen Himmel in ihre Kunst holt – und alle Berliner von Herzen liebtLaura

    Bericht vom Pressetermin im Löwenpalais vor der Eröffnung von „Color, Fly, Sky“, mit „Wish Pieces“ im Garten, Himmelsleitern, „Blue Soldiers“ und Yoko Onos herzlichen Worten über Berlin.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Zeitung unbekannt Februar 1993Schwarzer Kobold auf nasser WieseChrista Hasselhorst

    Bericht zu „Color, Fly, Sky“ bei der Stiftung Starke über Yoko Onos zweite Laufbahn als Fluxus-Künstlerin, mit Worten von Jörg Starke und einem Ausblick auf ihren 60. Geburtstag.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Zeitung unbekannt Januar 1993Yoko Ono zeigt ihre neuen Kunstwerke

    Kurzmeldung: Jörg Starke holt Yoko Ono Anfang Februar erneut nach Berlin, wo sie im Löwenpalais „Color, Fly, Sky“ mit Arbeiten aus den 1960er- und 1970er-Jahren zeigt.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Léonce 1993Yoko Ono: „Die Zukunft kommt auf mich zu.“Ellen Hoch-Krämer

    Interview mit Yoko Ono über ihre wiederholten Ausstellungen bei Jörg Starke in Berlin, ihre Arbeitsweise, ihre Zuversicht und Frauen in der Kunst, ergänzt um Kurzbiografie und Fotos aus „Family Album“.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Neues Deutschland 15. September 1992„Hoffnung ist alles, was wir haben“Gisela Sonnenburg

    Porträt von Yoko Ono beim Gartenempfang der Stiftung Starke: wie sie auftritt, ihr Lebensweg und ihre Zuversicht, dazu ein Hinweis auf „Endangered Species“.

    Original im Archiv der Stiftung

  • taz 4. August 1992Ärger mit der Wirklichkeit (Wand und Boden: Kunst in Berlin) (öffnet in neuem Fenster)Harald Fricke
  • Berlin-Brandenburgisches Sonntagsblatt 26. Juli 1992„Bedrohte Art“ (Endangered Species)

    Bildbeitrag zu Yoko Onos Ausstellung „Endangered Species“ bei der Stiftung Starke: eine Familie aus Bronze auf einer Bank und die Botschaft der Künstlerin, positiv zu denken.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Lahrer Zeitung 24. Juli 1992Yoko Ono glaubt weiter an die Liebe

    Agenturmeldung: Yoko Ono hat „Endangered Species 2319–2322“ im Löwenpalais in Grunewald eigenhändig eingerichtet und hält trotz des Kriegs in Jugoslawien an ihrer Friedensbotschaft fest; die Schau läuft bis 13. September.

    Original im Archiv der Stiftung

  • tip Berlin 6. Juli 1992Die widersprüchliche ProphetinKatrin Bettina Müller

    Kritische Besprechung von Yoko Onos Installation „Endangered Species“ im Löwenpalais mit Blick auf die verformte Bronzefamilie und die Katastrophenbilder; auch Jörg Starke und Kurator Jon Hendricks kommen zu Wort.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Ostthüringer Zeitung 1. Juli 1992Yoko Ono wirbt mit Werk für positive Welt

    Agenturmeldung zu „Endangered Species 2319–2322“: Die Stiftung Starke zeigt die Ausstellung im Löwenpalais in Grunewald, Yoko Ono hat sie persönlich eröffnet.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Radio Kultur Juli 1992Yoko Ono über positives Denken, totale Kommunikation und eine bessere ZukunftPia Stein

    Yoko Ono im Interview zu „Endangered Species 2319–2322“ bei der Stiftung Starke: über Hoffnung, ihre Vorstellung umfassender Kommunikation, ihre Arbeitsweise und das veränderte Klima in Berlin nach dem Mauerfall.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Prinz Juli 1992Kosmopolitisch & kurios

    Bericht über Yoko Onos exklusive Ausstellung bei der Stiftung Starke im Rahmen von „Dokumenta in Berlin“, mit neuer Bronzegusstechnik und dem Thema „Berlin – Gestern – Heute – Morgen“.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Bunte 25. Juni 1992Witwe Yoko: Meine Tochter, wo bist du?

    Gesellschaftsbericht von der Vernissage in einem Zelt in Jörg Starkes Garten, mit Yoko Ono und ihrer Bronzeplastik „Endangered Species“.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Freie Presse 23. Juni 1992Das Menschen-Motiv als gefährdete ArtAndreas Quappe

    Besprechung von Yoko Onos Ausstellung „Endangered Species“ bei der Stiftung Starke: Würdigung der von Pompeji inspirierten Bronzefamilie nach Wachsmodellen, mit kritischem Blick auf Onos Optimismus.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Berliner Zeitung 20. Juni 1992Beten allein hilft nichtMichael Ossenkopp

    Interview mit Yoko Ono zur Weltpremiere von „Endangered Species“ im Löwenpalais: über Berlin nach dem Mauerfall, Hoffnung und die Rolle der Kunst.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Neues Deutschland 19. Juni 1992Ein skulpturales MenetekelClaudia Wahjudi

    Besprechung von „Endangered Species 2319–2322“: Die Stiftung präsentiert Yoko Ono als eigenständige Künstlerin, mit einer Bronzefamilie auf der Parkbank, Fotos zerstörter Städte und Teilen aus Gips.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Der Tagesspiegel 15. Juni 1992Die Kunst der NachlaßverwalterinSabine Seyfried

    Kritischer Bericht zur Weltpremiere von Yoko Onos „Endangered Species 2319–2322“ bei der Stiftung Starke, mit Äußerungen von Jörg Starke und der Frage, ob Ono als eigenständige Künstlerin wahrgenommen wird.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Berliner Zeitung 15. Juni 1992Alles-wird-gut-Happening mit YokoIngeborg Ruthe

    Bericht von der Vernissage zur Weltpremiere von Yoko Onos Installation „Endangered Species“ bei der Stiftung Starke: eine Bronzefamilie auf der Parkbank, Fotos, Liedtexte und die Zuversicht der Künstlerin.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Berliner Morgenpost 15. Juni 1992Yoko Ono: Positives Denken kann unsere Welt rettenLubo

    Zur Eröffnung von „Endangered Species“: Im Mittelpunkt steht eine Bronzefamilie auf einer Bank, dazu Yoko Onos Botschaft vom positiven Denken.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Berliner Zeitung 13. Juni 1992Yoko Ono als Bildkünstlerin in BerlinIngeborg Ruthe

    Vorbericht am Tag der Eröffnung im Löwenpalais: Yoko Ono kommt diesmal als bildende Künstlerin nach Berlin, und der Text deutet ihre Plastik „Endangered Species“ als Sinnbild der bedrohten Familie.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Zeitung unbekannt Juni 1992Eine Weltpremiere in BerlinAndreas Quappe

    Besprechung von Yoko Onos Ausstellung „Endangered Species“ bei der Stiftung Starke mit der Bronzefamilie auf der Parkbank, Körperabgüssen und Fotos; derselbe Text erschien auch in der Freien Presse.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Zeitung unbekannt 1992„Bedrohte Gattung“ in Berlin

    Fotomeldung zu „Bedrohte Gattung“: Yoko Ono mit ihrer Bronzeskulptur, dazu eine kritische Anmerkung zur Resonanz der Berliner Ausstellung.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Zeitung unbekannt 1992Yoko Onos LebensartNicole v. Bredow

    Magazinporträt über Yoko Ono als eigenständige Künstlerin lange vor John Lennon und ihre Ausstellung mit der Skulptur „Bedrohte Gattung“ im Löwenpalais; darin beschreibt sie Kommunikation als Weg zum Frieden.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Neue Zeit 1992Yoko Ono will sich nicht mehr auf die Helden verlassenHarald Fricke

    Im Gespräch äußert sich Yoko Ono zu „Endangered Species“ bei der Stiftung Starke, zum Artenschutz und Weltfrieden, zu ihren Anfängen in London und zur männlich geprägten Beatles-Zeit.

    Original im Archiv der Stiftung

  • Bild 1992Diese tragischen Körper – das sind nicht wirBernd Brunner

    Die isländische Familie, die für die Skulptur in Yoko Onos Installation „Endangered Species“ Modell stand, ist erstmals in Berlin und spricht darüber, wie sie ihre verformten Abbilder erlebt.

    Original im Archiv der Stiftung

Künstler

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Sonstige

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Für Presseanfragen erreichen Sie Franziska Salomon unter franziska.salomon@stiftungstarke.de oder telefonisch unter +49 30 825 76 85.

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