Albrecht Gehse
Malerei
11. Mai – 22. Juni 1995

Gehse, impulsiver Leipziger und Schüler von Bernhard Heisig, dem DDR-Malerfürsten, malt starkfarbige sehr pastose Bilder, wie man sie zur Zeit kaum anderweitig unter der jungen Generation findet, und entsprechend war die Reaktion der Vernissage-Besucher. Man wird erinnert an Goja, Korinth und natürlich an seinen Lehrer Heisig. Gehse spart nicht mit den Farben und schwelgt - wie Christoph Tannert es nannte - in der "Farbsoße", Seine Verehrer und Sammler schätzen ihn als Retter verlorener Paradiese.