„Der Pfad und das Raster“
Javier Vallhonrat
5. März – 31. Mai 2015
Der Vorsitzende des Kuratoriums Jörg Starke & der Landespräsident der Balearen José Ramón Bauzá Díaz
laden Sie herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung
Javier Vallhonrat: Der Pfad und das Raster
am Mittwoch, den 4. März 2015 um 19:00 Uhr
Es redet Herr Jörg Starke und Herr José Ramón Bauzá Díaz
Javier Vallhonrat: Der Pfad und das Raster
Der Pfad und das Raster ist ein neues Projekt des renommierten spanischen Fotografen Javier Vallhonrat, das der Figur des österreichischen Erzherzogs Ludwig Salvator und seiner Beziehung zur Natur gewidmet ist. Die Ausstellung umfasst sowohl Fotografien als auch Zeichnungen.
Javier Vallhonrat geht vom Begriff des Vielfältigen aus, analog zur Vielfältigkeit der Blicke, Erfahrungen und Interessen des Erzherzogs auf, mit und an den Balearen, besonders in Bezug auf Mallorca und die Serra de Tramuntana. Dabei stellt er einen Bezug zu der unruhigen Zeit damals und der außergewöhnlichen Landschaft her. Das Vorhaben versucht, auf unterschiedlichste Art und Weise eine leidenschaftliche, vielseitige Faszination, Erkenntnisse und Erfahrungen, letztlich eine jahrzehntelange Liebe, Passion und Hingabe einzufangen, deren Früchte Mallorca in Form zahlreicher Bauten und landschaftlicher Eingriffe bis heute genießt.
Gefördert von der balearischen Regionalregierung und dem Inselrat, in Zusammenarbeit mit anderen privaten und institutionellen Trägern, findet die Ausstellung im Rahmen der kulturellen Aktivitäten zum 100. Todestag des Erzherzogs statt. Das sogenannte Any de l’Arxiduc widmet 2015 dem Naturkundler- und liebhaber und ersten Förderer des Tourismus auf den Baleareninseln ein vielfältiges und internationales Kulturprogramm. Im Anschluss wird die Ausstellung Der Pfad und das Raster auch in Prag und Palma de Mallorca zu sehen sein.
Der Künstler wird anwesend sein.
Ausstellungsdauer: 05. - 31. März 2015
Öffnungszeiten : Montag - Freitag, 10 - 18 Uhr
Vernissage: 04. März 2015, 19.00 Uhr
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und eine großartige Ausstellung