Eröffnung – Junge Kunst Berlin // The Abstract View am Fr. dem 02.11.2018

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde der Kunst und der Stiftung Starke,

zusammen mit der Jungen Kunst Berlin möchten wir Sie herzlich einladen zur Eröffnung der Ausstellung

THE ABSTRACT VIEW

 am Freitag, den 02.11.18 um 19:00 Uhr im Löwenpalais.

 Es werden Arbeiten von Keren Shalev, Regina Nieke, Cecilia Pape, Carolin Israel und Marta Djourina ausgestellt.

 

Junge Kunst Berlin zeigt auf der Ausstellung „ The Abstract view“ ausgewählte abstrakte Positionen. Neben den diffusen Landschaften von Regina Nieke, zeigt Cecilia Pape klar konstruierte Bildräume, die wunderbar mit den Skulpturen der israelischen Künstlerin Keren Shalev korrespondieren. Carolin Israel zeigt neue, farbintensive Arbeiten, die wie Installationen gehangen werden und Marta Djourina stellt Lichtzeichnungen auf Fotopapier dagegen. 5 Künstlerinnen mit eigener Formensprache – The abstract view.

 


Regina Nieke

Farbschleier und schwebende Übergänge von Regina Nieke evoziert bild-immanente Bewegungen. Diese ineinander verwobenen Sphären ziehen den Betrachter in das Innere des Gemäldes und verleihen diesem eine offene Tiefe. Mittels der ihr eigentümlichen Technik sowie der Kombination von verdünnter Acryl- und Aquarellfarbe kreiert Nieke Tiefe und Raum, lässt ihre Figuren, weich und unscharf, in einer diffusen Lichtlandschaft erscheinen. Eine lyrische, gar emotionale Qualität sowie durchscheinende Erinnerungen an Erlebtes oder Landschaften sind kaum zu verkennen.
Achterkamp, 2016


Cecilia Pape

Cecilia Pape, 1986 in Göttingen geboren, schloß ihr Studium an der HfBK Dresden 2017 als Absolventin der Hochschule für Bildende Künste Dresden ab. Die Meisterschülerin von Wolfram Adalbert Scheffler setzt bedächtig und zart einzelne Elemente in ihre Bildräume. So entstehen poetische Arbeiten, düstere Konstruktionen im leeren Raum, gehalten durch farbigen Formen, Kreise und Quadrate


Carolin Israel

Die abstrakten farbintensiven Arbeiten von Carolin Israel (geb. 1990 in Chemnitz) lassen Raum für eigene Gedankenspiele. Persönliche Erinnerungen, Anspielungen und Referenzen fließen in ihre Arbeiten ein. Ihre Malerei ist eine ständige Suche nach komplexen Formen und Farben, eine Zusammenspiel und Entgegenwirken, ein Andeuten und Positionieren. Die Komposition von Form, Farbe und Kontrast macht die Faszination der Arbeiten aus, die so eine eigene Aura entwickeln.


Keren Shalev

Keren Shalev verwendet Materialien wie Metall, Beton, Holzkohle und Graphit, spielt bewußt mit den rohen, ungezähmten Eigenschaften des Materials. Es entstehen fragile Installationen, die einerseits poetisch und zerbrechlich erscheinen, dennoch hart und rau sind. Dieser Widerspruch, den Kontrast und die Stärke der Materialität versucht Shalev auch bei den abstrakten Malereien und Zeichnungen in den Vordergrund zu stellen. Keren Shalev wurde 1982 in Israel geboren, lebt und arbeitet in Berlin.


Marta Djourina

Marta Djourina ist eine Forscherin. Sie nutzt das Licht als malerisches Mittel und befasst sich in ihren Arbeiten mit dem Medium der analogen Fotografie und erforscht deren Möglich- keiten. Die kameralosen Experimente, die Interaktion zwischen Licht und Papier führen zu poetischen, expressiven, oft leuchtend farbigen und abstrakten Lichtzeichnungen, allesamt Unikate. Marta Djourina wurde 1991 in Sofia geboren, lebt und arbeitet in Berlin.


Mehr Information unter www.jungekunstberlin.de 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und eine schöne Ausstellung,

Ihre Stiftung Starke und Philipp Schumann // Junge Kunst Berlin